Seit Kurzem versüßen uns die schüchterne Uka und der kecke Blondschopf Kai im siebten Band von »Honey Lemon Soda« die winterlichen Februartage. Unterdessen feiert die romantische Shōjo-Reihe gerade ihr zehnjähriges Jubiläum in Japan und das mit ansehnlichem Erfolg.
Manga erhielt Anime-Adaption
Man kann es kaum glauben, dass Mayu Murata bereits seit 2016 an ihrer Liebesgeschichte feilt und über die Jahre 30 Originalbände zu Papier gebracht hat. Das Jubiläum wird von Shūeisha mit einer Cover-Illustration auf der »Ribon«-Ausgabe gewürdigt, was sich »Honey Lemon Soda« mit über 16 Millionen Umlaufexemplaren mehr als verdient hat.
Der Hamburger Verlag TOKYOPOP hat die erfolgreiche Lizenz an Land gezogen und bereits eine ShoCo Card sowie eine »My Shojo Moments«-Fotokarte als Extra spendiert. Mit dem siebten Band geht es offiziell am 11. Februar im Printformat (7,50 Euro) und als E-Pub (5,99 Euro) weiter. Die Serialisierung läuft zweimonatlich. Zur Leseprobe gelangt ihr hier.
Gar nicht warten müssen Fans hingegen auf die zwölfteilige Anime-Adaption. Diese wurde im Winter 2025 in Japan ausgestrahlt und hierzulande bei Crunchyroll im Simulcast gezeigt. Mittlerweile sind alle Episoden im Originalton sowie mit deutscher Sprachfassung abrufbar.
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Cover-Vorschau des Magazins:

Darum geht es in »Honey Lemon Soda«:
Uka Ishimori ist ein unscheinbares Mädchen ohne Freunde, das in der Mittelschule immer nur gemobbt wurde. Mit ihrem Wechsel auf die Highschool soll sich nun aber alles ändern!
Voller Mut und Entschlossenheit will sich Uka in ihrer neuen Schule behaupten, doch ihr Vorhaben fällt buchstäblich ins Wasser, als sie von ihrem Mitschüler Kai Miura versehentlich mit Zitronenbrause vollgespritzt wird.
Durch diesen Vorfall kommen sich die beiden nach und nach näher. Allerdings muss Uka auch erkennen, dass sie ihren Mobbern noch längst nicht entkommen ist …
Quelle: X/@MangaMoguraRE | Produkteintrag/amazon.co.jp [abgerufen am 01.02.2026]
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