Der Protagonist des rasanten Actiondramas »5 Seconds to Death« (jap.: »Deatte 5 Byō de Battle«) wird noch etwas länger um sein Leben bangen müssen, denn wie Miyako Kashiwa kurz vor Serienende mitteilte, steht nun erst mal die eigene Genesung im Fokus.
Mangaka spricht offen über Depressionen
Bereits im Winter 2024/25 fror Kashiwa die Serialisierung wegen gesundheitlicher Probleme ein und kündigte zugleich das bevorstehende Ende an. Nach einer Rückkehr kam es diesen Juni erneut zum Stillstand. Jetzt wendet sich Kashiwa an die Öffentlichkeit und schreibt, dass Depressionen diagnostiziert und als Ursache der anhaltenden Beschwerden erkannt wurden.
Die beliebte Reihe entstand ursprünglich unter Saizou Harawata und wird seit 2015 von Miyako Kashiwa zeichnerisch neu ausgestaltet. Shōgakukan veröffentlicht neue Kapitel in der »Manga ONE«-App und brachte im Juli Band 31 in den japanischen Handel. Wann die Arbeit an der Serie fortgesetzt werden kann, ist zum aktuellen Zeitpunkt ungewiss.
Hierzulande wird das düstere Gaming-Abenteuer seit 2018 von Egmont Manga auf Deutsch verlegt. Seitdem sind 23 Bände erschienen, wobei der vierundzwanzigste am 24. November folgen soll. Eine zwölfteilige Anime-Adaption feierte 2021 ihren Release und wird von Crunchyroll im Stream angeboten.
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Darum geht es in »5 Seconds to Death«:
Der Morgen beginnt für Akira wie immer … bis ein vermummter Hüne auftaucht und ihm auf offener Straße ans Leder will! Akira ist zwar ein leidenschaftlicher Gamer, aber das Spiel, in das er hier hineingezogen wurde, fordert weit mehr als seine üblichen Skills …
Quelle: ANN [abgerufen am 23.08.2026]
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